KLEINE GESCHICHTE:
Das Lokal wurde 1897 eröffnet und erhielt den Namen „Zum Erzherzog Karl“, da selbiger hohe Herr des
Öfteren in dem gemütlichen Vorstadtbeisl einzukehren pflegte.
Nach dem ersten Weltkrieg, als die Adelstitel abgeschafft waren, wurde der Name in „Zum silbernen
Kanderl“ geändert.
Zum „Galeriebeisl Kanderl“ machte es die derzeitige Betreiberin Christiane BABKA, indem seit 1992
permanent Bilder zeitgenössischer Maler ausgestellt und zum Kauf angeboten werden.
Das Kanderl ist kein Wiener Wirtshaus!
Essen mit Spaßfaktor (A Mäu voi – kleine, aber nicht winzige Speisen im Trend der Zeit ab € 2,90),
pikante oder süße Palatschinkenkreationen, sowie österreichische und internationale Schmankerln unter
Einbezug saisonaler und regionaler Produkte, ergeben eine kleine innovative Speisenkarte auch für
Vegetarier und Veganer.
Auf Wunsch unterbreiten wir Buffetvorschläge und vermitteln Künstler (Musik, Lesung oder Zauberei)